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auf und ZU

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Zeppelin Universität: ZU [t͜sɛt]
Die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen am Bodensee ist eine vom Wissenschaftsrat akkreditierte Stiftungsuniversität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik. Sie verschreibt sich der Interdisziplinarität, Internationalität und Individualität in Forschung und 15 Studien- und Promotionsprogrammen. Die ZU sieht sich als zivilgesellschaftlicher Akteur und wirkt durch „Soziale Innovationen“ in und für Gesellschaft.

 

auf – Medium für Zwischenfragen der Zeppelin Universität

Unser „Medium für Zwischenfragen“ ist ein special interest-Medium, das als monothematisches Wissensmagazin einmal jährlich erscheint und eine Mischung aus intelligent trivialisierten Originalbeiträgen von Wissenschaftlern der ZU sowie journalistisch übersetzte Beiträge über Forschung (verschiedene Formen: Interview, Streitgespräch, Reportage etc.) beinhaltet. Die Themenschwerpunkte nehmen die großen gesellschaftlichen Debatten auf, so z.B. „Macht & Mitsprache“, „Positive Distanz“, „Bürger.Macht.Staat?“ und „Fragile Stabilität. Stabile Fragilität“. Ausgesuchte Ausgaben erschienen mit der Beilage „zu|tun“, dem wissenschaftlichen Wirksamkeitsbericht der ZU.

Fast alle Universitäten publizieren jährlich einen Tätigkeitsbericht, der auch journalistisch aufbereitete Forschungsergebnisse oder Forscherportraits beinhaltet. Im Zentrum steht dabei die institutionelle Entwicklung der Universität.
Das ist bei auf anders: Es geht um Darstellung von Forschung im Magazinstil – rund um ein Thema.

Das Magazin nimmt die monothematische Form gestalterisch auf, indem jede Ausgabe passend spezifisch in Bild und Verarbeitung einen Schwerpunkt setzt. Mit jeder Ausgabe wechselt der Einband und die Inhalte sind auf Doppelseiten mit den künstlerischen Beiträgen durchgängig verbunden. Als Infrastruktur bietet es so, neben der Funktion als Informationsmedium, auch Raum für visuelle Explorationen und Experimente. Die visuellen künstlerischen Elemente im Magazin sind Teil der Beiträge aus der Forschung und haben als solche den Auftrag, ein kritischer ästhetischer Beitrag zu diesen zu sein – eben nicht einfach Illustrationen oder Ornamente.
Das Magazin folgt so dem Prinzip der ZU, die Künste prominent und auf Augenhöhe in den akademischen Lehr- und Forschungsbetrieb zu integrieren. Dabei sieht es die Konzeption vor, dass das Magazin selbst Untersuchungsobjekt ist und Fragen der Kommunikation, Informationsaufbereitung und Erkenntnisarbeit in Print und an der Schnittstelle zu Non-Print untersucht werden.

Das Magazin kann online bestellt werden. Gleichzeitig ist es an der ZU erhältlich, bei Partnern der Universität, in Literaturcafés und an über 200 Bahnhofsbuchhandlungen.

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On 5. Mai 2014
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